HERZLICH WILLKOMMEN BEI MEDIA CONCEPT                                                          

ES IST GUT, DASS WIR UNS GEFUNDEN HABEN

 

MEDIA CONCEPT | UNSERE ANGEBOTE
Die Arbeitsschwerpunkte bei dem erfahrenen Fernsehjournalisten und Medientrainer Gerd Rapior und seinem Expertenteam (Treffen Sie das Expertenteam) von Media Concept bilden die mediale und politische Beratung, Medienseminare sowie die Entwicklung und Durchführung von imagefördernden Events.

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Gemeinsam mit seinem fachübergreifenden Expertenteam coacht der langjährige NDR-Fernsehredakteur und Vorsitzende der Landespressekonferenz Schleswig-Holstein sowie vierfache Journalistenpreisträger Sie, Ihr Unternehmen oder Ihre Institution in allen Bereichen der Medienarbeit, damit Sie in der medialen Welt perfekt

 

 

aufgestellt sind.

 

Zu den Coachingangeboten gehören:
  • Medienseminare (Erfolgreicher Umgang mit und effizientes Nutzen von Medien)
  • Medientrainings (Optimale Präsentation vor laufender Kamera)
  • Präsentations- und Performancetrainings (Mit dem richtigen Auftritt und Outfit zum Erfolg)
  • Interviewtrainings (Die richtigen Antworten, glaubwürdig, verbindlich, verständlich und kurz auf die noch so komplizierten Fragen zu geben)
  • Mitarbeitercoachings (Stärkung des Teams und der Produktivität)

Weitere Schwerpunkte bilden neben der individuellen Medienberatung auch die Produktion von Imagefilmen und die Entwicklung von Unternehmensleitbildern.

MEDIA CONCEPT | UNSER ANSPRUCH

Unser Anspruch ist es, in unserer Branche zu den Besten zu gehören. Darum überprüfen wir immer wieder von Grund auf unser Können. Die positive Bewertung der Leistungen durch unsere Kunden, die kontinuierliche Überprüfung  unseres Handels im Expertenteam, unser Praxisbezug und die  Ergänzung durch wissenschaftliche Erkenntnisse geben uns ein Selbstbewusstsein, das auf unsere Auftraggeber abfärbt.

MEDIA CONCEPT | UNSERE KLIENTEL
Unsere Klientel besteht unter anderem Konzerne, Großunternehmen, aber auch kleinere und mittelständische Unternehmen aus den verschiedensten Branchen, Verbänden, Kammern, Innungen, Krankenhäusern, Gesundheitskonzernen, Arztpraxen, Kanzleien, Steuerberatungsbüros, Agenturen, Parteien, Organisationen, Selbstständige und Repräsentanten aus der Bundespolitik (u.a. Bundestagsabgeordnete), verschiedener Bundesländer (u.a. Mitglieder von Landesregierungen) und Kommunen (u.a. Bürgermeister). Das Leistungsangebot von Gerd Rapior und seinem Team sind für die Menschen nahezu unerlässlich , die sich oder ihre Institution nach innen oder außen optimal präsentieren, Vorträge gekonnt halten, die Medien profesionell bedienen oder Verhandlungen erfolgreich führen möchten. 

MEDIA CONCEPT | UNSER HAUPTSITZ
Unser Hauptsitz befindet sich im hohen Norden, in der Landeshauptstadt Kiel. Dort wo der Himmel noch richtig blau ist, die frische Brise für einen klaren Kopf sorgt, die Menschen als verlässlich und gradlinig gelten, dort wo sich die besten Segler der Welt treffen. Büros bzw. Adressen unterhalten wir aber auch in Berlin, Rostock und Hamburg.

Mit einem Klick auf diesen Text erhalten Sie ein Überblick über unser Angebotsportfolio.

Treffen Sie das Expertenteam
Das Netzwerk
Die Kooperationen 

Hinweis: Bitte beachten Sie auch die Seminare „Jurisprudenz und Kommunikation“ (Trainer: Prof. Dr. Christoph Brüning | Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaften an die CAU Kiel und Richter am Schleswig-Holsteinischen Verfassungsgericht und Gerd Rapior
sowie  „Projektmanagement und Kommunikation“ von WILKENDORF >> RAPIOR

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1 month ago

Gerd Rapior

Liebe Geschäftsfreunde, liebe Kooperationspartner,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

wie die Zeit vergeht. Wieder ist fast ein Jahr vergangen, das Weihnachtsfest und der Jahreswechsel stehen bevor.
Auch wenn der Terminkalender immer noch gut gefüllt ist, blicken wir auch schon jetzt auf das in diesem Jahr Erlebte zurück.
Es war für uns ein schönes, abwechslungsreiches und sehr erfolgreiches Jahr und darüber freuen wir uns natürlich. Wir wissen aber auch, dass dieser Erfolg auch etwas mit vielen von Ihnen zu tun hat.
Wir danken Ihnen sehr für die gute, vertrauensvolle und fruchtbare Zusammenarbeit. Sie hat uns sehr viel Freude gemacht und wir freuen uns darauf, sie im kommenden Jahr fortsetzen zu dürfen.
Bis wir voller Elan und Tatendrang wieder für Sie da sind, nutzen wir die kommende Weihnachtszeit zur Ruhe und Besinnung. Wir hoffen, dass auch Sie diese Zeit für sich genießen können.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, Ihren Familien und Freunden ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest - Glück, Erfolg sowie Gesundheit für das neue Jahr 2019.

Merry Christmas – Joyeux Noël – Καλά Χριστούγεννα – -Glædelig jul – Feliz Navidad – God Jul – Buon Natale – feliz Natal – С Рождеством – Gleðileg jól – hyvää joulua – Häid jõule Selamat Hari Natal – Geseënde Kersfees – Crăciun fericit – Nollaig Shona – Веселая -Շնորհավոր Սուրբ Ծնունդ – Selamat Hari Natal – Priecīgus Ziemassvētkus – Linksmų – Kalėdų – გილოცავთ – 聖誕節快樂 – メリークリスマス – عيد ميلاد مجيد
Gerd Rapior und Kollegen
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Liebe Geschäftsfreunde, liebe Kooperationspartner, 
liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren, 

wie die Zeit vergeht. Wieder ist fast ein Jahr vergangen, das Weihnachtsfest und der Jahreswechsel stehen bevor.
Auch wenn der Terminkalender immer noch gut gefüllt ist, blicken wir auch schon jetzt auf das in diesem Jahr Erlebte zurück. 
Es war für uns ein schönes, abwechslungsreiches und sehr erfolgreiches Jahr und darüber freuen wir uns natürlich. Wir wissen aber auch, dass dieser Erfolg auch etwas mit vielen von Ihnen  zu tun hat. 
Wir danken Ihnen sehr für die gute, vertrauensvolle und fruchtbare Zusammenarbeit. Sie hat uns sehr viel Freude gemacht und wir freuen uns darauf, sie im kommenden Jahr fortsetzen zu dürfen.
Bis wir voller Elan und Tatendrang wieder für Sie da sind, nutzen wir die kommende Weihnachtszeit zur Ruhe und Besinnung. Wir hoffen, dass auch Sie diese Zeit für sich genießen  können.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, Ihren Familien und Freunden ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest - Glück, Erfolg sowie Gesundheit für das neue Jahr 2019. 

Merry Christmas – Joyeux Noël – Καλά Χριστούγεννα – -Glædelig jul – Feliz Navidad – God Jul – Buon Natale – feliz Natal – С Рождеством – Gleðileg jól – hyvää joulua – Häid jõule Selamat Hari Natal – Geseënde Kersfees – Crăciun fericit – Nollaig Shona – Веселая -Շնորհավոր Սուրբ Ծնունդ – Selamat Hari Natal – Priecīgus Ziemassvētkus – Linksmų – Kalėdų – გილოცავთ –  聖誕節快樂 – メリークリスマス – عيد ميلاد مجيد
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2 months ago

Gerd Rapior

Auch Professoren müssen hin und wieder die Schulbank drücken.

Erfolgreiches Medientraining mit Professoren, Dozenten und dem Vizekanzler der Technischen Hochschule Lübeck.
Carsten Hanst, Joachim Staats, Kathleen Schmidt, Gerd Rapior, Stefan Dupke, Ute Urban, Tim Jürgens.
Foto von Pressesprecher Frank Mindt
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Auch Professoren müssen hin und wieder die Schulbank drücken.

Erfolgreiches Medientraining mit Professoren, Dozenten und dem Vizekanzler der Technischen Hochschule Lübeck. 
Carsten Hanst, Joachim Staats, Kathleen Schmidt, Gerd Rapior, Stefan Dupke, Ute Urban, Tim Jürgens. 
Foto von Pressesprecher Frank MindtImage attachmentImage attachment

3 months ago

Gerd Rapior

Erfolgreiche Knieoperation - und dann

Es ist immer ein Gesamtpaket. Erst die professionelle Knie-OP, dann eine optimale Rehabilitation. Darin sind sich wohl alle Teilnehmer der Informationsveranstaltung zum Thema „Knie-Endoprothetik“ im Lubinus Clinicum einig gewesen. Fast 80 Physiotherapeuten sind zu dem Symposium gekommen, um sich auf den neusten Stand der Wissenschaft bringen zu lassen.
Schließlich wissen sie, dass eine erfolgreiche Operation nur dann lange wirken kann, wenn eine professionelle Rehabilitation, manche nennen das auch Nachbehandlung, perfekt umgesetzt wird. Die Implantation von künstlichen Kniegelenken gehört zum Standard und zusammen mit den Hüftgelenken steht sie an oberster Stelle der erfolgreichsten Operationen in der Geschichte der Orthopädie. Eigens für das Symposium wurde ein Film von einer Knie-OP produziert und gezeigt. Er macht deutlich, worauf man bei Reha besonders achten muss, zumal unterschiedliche Operationsverläufe letztlich auch unterschiedliche Nachbehandlungen erforderlich machen. Je nach der Belastung des neuen künstlichen Kniegelenks liegt die Haltbarkeit bei 15-20 Jahren.
Nach der Begrüßung durch den Chef des EndoProthetikZentrums Gerald Dubber, beschäftigen sich die Teilnehmer drei Stunden lang mit dem Thema. Der Leitende Physiotherapeut von „Lubinus Aktiv“, Frank Naeve, erläutert beispielsweise die zahlreichen Nachbehandlungsformen, geht der Frage nach "Physiotherapie - Eine Therapie für alle?". Dr. Torben Schmarbeck (Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie) erklärt die Biomechanik des Kniegelenkes und der Leitende Arzt für Anästhesiologie, Dr. Wolfgang Milkereit, beantwortet den Teilnehmern, ob es eine Wahl einer periopoerativen Schmerztherapie gibt. Der Leitende Oberarzt des EndoProthetikZentrums, Dr. Jörg Löwe, gibt einen Überblick über die Implantate und Kopplungsmechanismen des Kniegelenkes.(GR)
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3 months ago

Gerd Rapior

Kieler Wohlfühlmorgen - Lubinus macht mit

Der Wohlfühlmorgen ist ein besonderer Tag für Obdachlose und Hilfsbedürftige. Friseure, Kosmetiker, Fußpfleger, Ärzte und Krankenschwestern kommen einmal im Jahr in die Kieler Gelehrtenschule, um für die Menschen da zu sein, die sich diesen „Luxus“, wie sie selbst oft sagen, normalerweise nicht leisten können.
„Die Stimmung war richtig gut, als um 10 Uhr die Türen geöffnet wurden und die ersten Besucher in die Schule kamen“, berichtet Schwester Andrea, die zusammen mit Schwester Sandy an diesem Sonnabend das Haus Lubinus repräsentieren. Normalerweise arbeiten sie beide in der Notfallambulanz des Lubinus Clinicums. Zahlreiche Besucher hätten schon vor der Tür gewartet, erzählt Schwester Sandy und berichtet weiter, dass die meisten es schon gar nicht erwarten konnten, den Wohlfühlmorgen zu beginnen. Klar müsse man sich erst stärken, bevor es losgehe und darum strömten die meisten auch gleich zum Frühstück.
Jedes Angebot hat seinen eigenen Bereich zugewiesen bekommen und so bereiten Schwester Andrea und Schwester Sandy ihren Behandlungsraum vor, stellen Verbands- und Pflegematerial auf die Tische und schaffen so gute Arbeitsbedingungen.
Sehr schnell gibt es überall einen großen Andrang. Der „Frisiersalon“ ist in kürzester Zeit so gerammelt voll, dass sich die Besucher Termine holen müssen. In der Zwischenzeit gehen andere zur Pediküre, Maniküre, kleiden sich neu ein, probieren Hosen, Jacken und Mäntel an, bedienen sich an dem Stand mit Pflegeutensilien oder gehen in Ruhe und genüsslich duschen. „Sie können Dinge tun, die sonst nicht möglich sind, sagt Schwester Andrea und fügt hinzu, dass es auch für die Helfer eine tolle Aufgabe sei, den Menschen in ihrer Not zu helfen und sie am Ende richtig glücklich zu sehen“.
Auch Andrea und Sandy haben alle Hände voll zu tun. Die Besucher kommen mit ihren Problemen, berichten von Hautausschlag und vielen anderen Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Bluthochdruck oder Rückenbeschwerden. Nach der Untersuchung durch die Ärztin treten die Lubinus-Schwestern in Aktion. Sie cremen zum Beispiel die Haut der Patienten ein, legen Verbände an oder erneuen sie. Auch wird über eine weitere Diagnostik gesprochen und dem Ratsuchenden empfohlen, den Hausarzt aufzusuchen.
„Manchmal hilft schon eine medizinische Fußpflege, um bestimmte Beschwerden zu beheben“, sagt Schwester Sandy und die gebe es natürlich auch am Kieler Wohlfühlmorgen.
Nach vier Stunden schlossen die Türen wieder. Rund 170 Obdachlose und Hilfsbedürftige haben den Tag genossen, freuen sich über eine neue Frisur, eine neue Jacke oder neue Turnschuhe.
Ein solcher Tag sei absolut wichtig für diese Menschen, meinen Schwester Andrea und Schwester Sandy, und sie freuten sich über das Engagement der Lubinus-Stiftung.
„Hoffentlich gibt es im kommenden Jahr wieder einen Wohlfühlmorgen“, sagt Andrea, „Sandy und ich wären auf jeden Fall wieder gern dabei“.

Aus Datenschutzgründen haben wir keine Fotios von den Besuchern des Kieler Wohlfühlmorgens eingestellt.
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3 months ago

Gerd Rapior

Dr. Bertram Wittrin – im Fernsehen | RTL 1.11.2018, 11 Uhr
Am 1. November 2018 um 11 Uhr wird man Dr. Bertram Wittrin bei RTL als Arzt auf dem Bildschirm erleben können. Der Belegarzt im Kieler Stankt-Elisabeth-Krankenhaus ist Facharzt für Chirurgie, Phlebologie, Proktologie und Lymphologie. Der Krampfader-Spezialist behandelt vor laufender Kamera seine Patientin Britta, eine vierfache Mutter. Ziel ist es, ihre Krampfadern durch Lasern zu beseitigen.
In der Folge gibt es auch noch einen kniffeligen Fall einer Kinderärztin aus Krefeld. Ein Teenager hat plötzlich Sehstörungen. Außerdem wollen schwäbische Physiotherapeuten einen Schlaganfallpatienten wieder mobil machen.
Die RTL-Dokusoap will nach Angaben des Senders, den abwechslungsreichen Berufsalltag von Ärzten, Hebammen und Therapeuten zeigen. Die Teams gehen in Praxen, Krankenhäuser oder begleiten Ärzte bei Hausbesuchen, damit die ganze Bandbreite der täglichen Arbeit gezeigt werden kann, quasi von der Erkältung, über den Beinbruch bis hin zur Schönheits-OP.
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Dr. Bertram Wittrin – im Fernsehen  | RTL 1.11.2018, 11 Uhr 
Am 1. November 2018 um 11 Uhr wird man Dr. Bertram Wittrin bei RTL als Arzt auf dem Bildschirm erleben können. Der Belegarzt im Kieler Stankt-Elisabeth-Krankenhaus ist Facharzt für Chirurgie, Phlebologie, Proktologie und Lymphologie. Der Krampfader-Spezialist behandelt vor laufender Kamera seine Patientin Britta, eine vierfache Mutter. Ziel ist es, ihre Krampfadern durch Lasern zu beseitigen.
In der Folge gibt es auch noch einen kniffeligen Fall einer Kinderärztin aus Krefeld. Ein Teenager hat plötzlich Sehstörungen. Außerdem wollen schwäbische Physiotherapeuten einen Schlaganfallpatienten wieder mobil machen.
Die RTL-Dokusoap  will nach Angaben des Senders, den abwechslungsreichen Berufsalltag von Ärzten, Hebammen und Therapeuten zeigen. Die Teams gehen in Praxen, Krankenhäuser oder begleiten Ärzte bei Hausbesuchen, damit die ganze Bandbreite der täglichen Arbeit gezeigt werden kann, quasi von der Erkältung, über den Beinbruch bis hin zur Schönheits-OP.Image attachment

3 months ago

Gerd Rapior

Die Reportage

Aktion "Bombenentschärfung" erfolgreich abgeschlossen
Kompliment an Feuerwehr, Rettungsdienst und Lubinus Mitarbeiter

Lubinus Clinicum, 08:00 Uhr, Seminarraum. Letzte Besprechung des „Orgateams“. 9:00 Uhr, Konferenzraum. Der Countdown läuft. Eine gute Stunde vor Beginn der Evakuierung des Clinicums berichtet der Vorstandsvorsitzende der Lubinus-Stiftung, Manfred Volmer, in einem Pressegespräch über den Stand der Vorbereitungen zur Evakuierung der Klinik. Die wichtigsten Medien des Landes, darunter vier Fernsehteams, Hörfunk- und Zeitungsreporter, sind an den Steenbeker Weg kommen, um über die bisher einmalige Aktion zu berichten. Keine zwei Tage, nachdem der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg in der Nähe lokalisiert wurde, hatte man Zeit, sich auf die Totalräumung des Krankenhauses vorzubereiten. "Eine Evakuierung aus dem Vollbetrieb in dieser Größenordnung ist schon eine sehr große Herausforderung für jedes Krankenhaus, die sich im laufenden Betrieb befindet", berichtet Manfred Volmer. Gleich nach Bekanntwerden, dass das Lubinus Clinicum evakuiert werden muss, startet die interne Logistikmaschenerie. In eilig einberufenen Konferenzen wird die totale Räumung minutiös geplant. Erstes Ziel war es die Patientenzahl von 140 am Dienstag auf fast 50 transportbereite Patienten zu reduzieren. Freie Kapazitäten in anderen Krankenhäusern werden ermittelt, die Details der Versorgung abgesprochen und die Modalitäten verhandelt. Aufnahmekapazitäten findet man im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, im Städtischen Krankenhaus Kiel und dem zu Lubinus-Stiftung gehörenden Sankt-Elisabeth-Krankenhaus. Der Operationsbetrieb muss sofort auf das medizinisch dringliche und notwendige reduziert und am Tag der Evakuierung völlig eingestellt werden, schließlich will man die Zahl der Intensivpatienten verringern, deren Verlegung eine besondere Herausforderung darstellt. Auch die Sprechstunden enden am Räumungstag um 14:00 Uhr, was genauso auch für die Notfallambulanz gilt. "Es muss auf unzählige Dinge geachtet gedacht werden", sagt Manfred Volmer, "Patienten müssen abbestellt und neue Termine gefunden werden, was im Augenblick wegen der großen Behandlungsnachfrage gar nicht so einfach ist". Auch die Logistik selbst stellt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor große Herausforderungen. Am Donnerstag stehen dann noch fast 50 Patienten für den Transport an, müssen ihre Betten verlassen, werden mit Rettungswagen in die benachbarten Krankenhäuser gefahren, um dort in einem neuen frischen Bett in sicherer Entfernung vom Sperrgebiet auf die Entwarnung zu warten.
"Die Feuerwehr ist in Evakuierungsfragen sehr geprobt, sie hat uns sogenannte Evakuierungs-Transportkarten zur Verfügung gestellt, die mit dem Patientenlisten abgeglichen werden. Denn wir wollen auf jeden Fall vermeiden, dass wir nach der Aktion irgendwo einen Patienten suchen müssen", berichtet Volmer. Und es stellen sich immer neue Fragen. Wo werden die Betten bis zur Rückkehr der Patienten "geparkt", wie kommt das Fachpersonal in die einzelnen Kliniken zu seinem Patienten und natürlich auch die Frage, wie kommen sie zurück und wo bleiben die Mitarbeiter, die im Spätdienst sind.
Um 10:45 Uhr geht es los, die ersten Rettungswagen fahren vor. Zehn Patienten sind in den Eingangsbereich gefahren worden und werden ins Städtische Krankenhaus gebracht. Das Pflegepersonal ist bereits vor Ort, wurde mit einem von der Feuerwehr zur Verfügung gestellten Shuttle vorausgefahren.
Waltraud Hüttmann gehört zu den ersten, sie ist vor zwei Tagen an der Hüfte operiert worden und fürchtet sich ein wenig vor dem Transport. "Der Arzt, der mir gerade gesagt hat, wohin ich komme, ist sehr nett und hat mich wirklich beruhigt, so dass ich jetzt keine Angst mehr habe“, sagt die Patientin. Dr. Sebastian Eschenfelder ist im Clinicum für den Transport zuständig und spricht mit jedem einzelnen Patienten. „Alle Patienten haben absolutes Verständnis dafür, dass wir während der Entschärfung der Fliegerbombe das Haus räumen und alle das Haus verlassen müssen. Wir bekommen viel Lob dafür, dass hier alles so reibungslos funktioniert“. Lob nicht nur seitens der Patienten, sondern auch große Komplimente von der Feuerwehr und den Rettungsdiensten, was den Mediziner und sein Evakuierungsteam natürlich freut. So einen großen Einsatz in der Form, habe es bisher noch nicht gegeben.
Patient Philipp Ludwig findet ebenfalls, dass alles richtig gut klappt. Der 42-jährige frühere Tiefbauer aus Bokel hat eine neue Hüftprothese erhalten und soll am Montag entlassen werden. Für ihn ist diese ganze Aktion eher eine angenehme Abwechslung im Klinikalltag. "So viele Rettungswagen und Kamerateams habe ich auf einmal noch nie gesehen" sagt er amüsiert lächelnd, als er sich die Evakuierungskarte mit seinen Patientendaten vorzeigt, um eingetragen zu werden. Er weiß, dass das Lubinus-Pflegepersonal und die Fachärzte vom Steenbeker Weg die Patienten begleiten und in den jeweiligen Krankenhäusern für Mittagessen und Abendbrot gesorgt ist.
Es sind einige Chargen erforderlich, bis alle Patienten auf die einzelnen Krankenhäuser verteilt sind. Es klappt alles wie am Schnürchen, gegen 13:20 Uhr haben die stationären Patienten das Haus verlassen. "Wir müssen der Feuerwehr, den Rettungsdiensten und der Stadt ein sehr großes Kompliment machen", sagt Manfred Volmer, "sie arbeiten hoch professionell und man merkt, dass sie das nicht zum ersten Mal machen. Wir konnten uns auf alle Absprachen verlassen und die Evakuierung hat ohne wenn und aber reibungslos funktioniert".
Mittlerweile sind auch die Sprechstunden beendet und die Patienten haben das Gelände verlassen. Die Mitarbeiter der Verwaltung machen Feierabend, die anderen werden mit einem Shuttle in die Turnhalle am Holstein Stadion gefahren, in der sie mit Kaffee, Kuchen und einem warmen Mittagessen bis zur Rückkehr in die Klinik versorgt werden. Dann folgt noch durch die Haustechnik ein letzter Rundgang durch das ganze Clinicum, es wird geschaut, ob sich wirklich kein Mensch mehr im Gebäude aufhält und dann wird alles ordentlich verriegelt.
Wie zu erwarten war, hat die Entschärfung knapp eine Stunde gedauert. Nach der Entwarnung beginnt sofort der Rücktransport. Auch das funktioniert wie am Schnürchen. Um 20:04 Uhr liegen alle Patienten wieder in den Betten am Steenbeker Weg und langsam kehrt in der Klinik wieder Ruhe und Normalität ein. Doch auch zwischendurch ließen es sich einige Patienten nicht nehmen, mit umgeknicktem Fuß, Zehenbruch und anderen Unfallerkrankungen in die Notfallambulanz zu kommen, obwohl diese offiziell geschlossen hat. „Ein Patient kam direkt mit den zurückkehrenden Kolleginnen und Kollegen in das Clinicum, die die Entschärfung in der Turnhalle abgewartet haben. Natürlich haben wir diese Patienten neben der Evakuierung fachgerecht versorgt“, berichtet Dr. Sebastian Eschenfelder.
Seit Freitag läuft wieder der normale Klinikbetrieb, die Notfallambulanz ist im Einsatz, Operationen finden statt und die Sprechstunden sind wieder geöffnet.
Vorstandschef Manfred Volmer ist zufrieden mit dem Ablauf der Aktion und vor allen Dingen auch mit dem Engagement und der Professionalität der Lubinus-Mitarbeiter. "Ich möchte in aller Öffentlichkeit unseren Mitarbeitern nicht nur zu dieser Leistung gratulieren, sondern ihnen auch sehr herzlich danken". So etwas erlebe man nicht alle Tage und sei eine sehr große Herausforderung an alle Beteiligten gewesen. Mit Engagement, Weitsicht und Kompetenz habe man in hervorragender Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und dem Rettungsdienst diese Mammutaufgabe gelöst. "Ich war von der Einsatzbereitschaft aller Beteiligten angetan, die über das normale Maß an Arbeit und Zeit hinaus ging. Ich empfinde dies als eine Wertschätzung gegenüber dem Hause Lubinus". (Bericht: Gerd Rapior)
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